Ciudad del Este und Foz do Iguacu – Grenzhüpferli

Von Iguazu geht es ein kurzes Stück durch Basilien, durch Foz do Iguacu und dann hinein ins Chaos nach Ciudad del Este in Paraguay. Die Grenzen sind offen und die Einreisebehörde muss man regelrecht suchen. Denn es empfiehlt sich immer einen gültigen Einreisestempel im Pass zu haben. Dazu aber mehr im nächsten Blog. Wenn man schon mal in Foz do Iguacu ist, lohnt es sich die einzige Attraktion, den drittgrößten buddhistischen Tempel Brasiliens, zu besuchen. Der Eintritt ist frei und die Anlange wirklich schön, man hat einen guten Blick auf den Grenzfluss mit den zwei Nachbarstädten Foz do Iguacu (Brasilien) und Ciudad del Este (Paraguay).

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In Foz do Iguacu habe ich einige Tage bei Carlos verbracht. Er hat schon über 300 Personen auf seiner Couch surfen lassen und jeder hat eine Erinnerung auf den Wänden der Wohnung hinterlassen. Ich, als erste Motorradreisende, musste mich natürlich mit meinem Moppi verewigen.
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Ciudad del Este ist das Leben, Chaos und Geschrei pur. Bereits um fünf Uhr morgens öffnen die Geschäfte und der Markt, die Straßen sind überfüllt mit Menschen, Händlern und allem was einem Geld aus der Tasche ziehen will. Keiner schert sich um den Verkehr, ständig hat man Menschen, Tiere oder Frachtkarren vor den Rädern. Man kann keine 20 Meter mit dem Motorrad fahren, ohne das einem einer vor das selbige springt und einem den besten Parkplatz der Stadt anbieten will, natürlich zu supergünstigen Wucherpreisen. Hat man dann sein Motorrad (kostenfrei) auf der Straße abgestellt, kann man sich vor Verkäufern kaum retten. Überall werden technische Geräte, Kleidung und alles erdenkliche Andere den Passanten aufgequatscht, oder zumindest hartnäckig versucht es an den Mann zu bringen. Und in der Tat sind hier einige Dinge etwas günstiger, als anderswo. Besonders die Basilianer kommen gern zum shopping hier her. Dank der „zufällig“ einzigen offenen Grenze, werden meist auch keine Steuern oder Zölle fällig. Pech hat nur der Shopper, der in eine der Stichprobenkontrollen an der Grenze fällt. Und auch ich habe die Gelegenheit genutzt, für ein paar neue Latschen. Natürlich nicht für mich, für mein Moppi, denn der Reifenwechsel wird in Bolivien anstehen, wo es kaum neue Reifen zu kaufen gibt.

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Moppi, beladen mit seinen neuen Schuhen.
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Abseit von Chaos im Stadtzentrum habe ich bei Mery und ihrer Familie eine sehr schöne Woche verbracht. Mery lebt mit 18 Verwanten, verteil auf drei Häuser um einen Innenhof, ein buntes Familienleben. Es war eine interessante Erfahrung drei Generationen friedlich und glücklich zusammen unter drei Dächern zu erleben.

Meine Wenigkeit mit Mery, ihrem Freund und Freundin Fabiana (v. Links)
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Apropos „unter einem Dach leben“ …unter Dach mit Löcher würde es eher treffen. Obwohl es im Osten Paraguays nicht gerade wenig regnet, sind die Dächer hier undicht. In den Häusern von Merys Familie tropft und läuft es fröhlich von der Decke, doch alle sitzen gelassen beim Frühstück. Niemand stellt hier Eimer oder Töpfe auf um das Wasser aufzufangen. Auf mein Nachfragen, warum dem so sei, lächelt sie und meint: „trocknet doch wieder“. Nicht nur in Privathäusern, nein auch im Supermarkt (der durch aus sehr modern ist) tropft es bei Regen von der Decke. Es war auch für mich ein gewöhnungsbedürftiger Anblick, ein Supermarkt in dem über 100 „Tropfeimer“ stehen. Regnet es, stehen überall Plastikpapierkörbe mit Mülltüten herum, überall dort, wo es von der Decke tropft. Und niemand stört sich daran, alle schieben ihre Einkaufswagen mit der größten Gelassenheit durch den Papierkorb-Parkur.

Nicht weit entfernt von der Stadt, im Süden, ist der kleine Bruder der Cataratas zu finden, der Salto Monday. Dieser etwas kleinere Wasserfall ist jedoch nicht weniger beeindruckend und der Eintritt ist bezahlbar.

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Etwa 10 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich das größte Wasserkraftwerk der Welt, das ITAIPU-Kraftwerk. Es ist auf der Grenze im Fluss Paraná errichtet und gehört beiden Ländern zu gleichen Teilen. Besuch und Besichtigung sind kostenfrei und absolut empfehlenswert, ein sehr imposantes Gebäude. Freitags und samstags abends kann man sich das Kraftwerk sogar erleuchtet ansehen

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ITAIPU unterhält unteranderem auch einen kleinen Zoo mit Tieren die aus unterschiedlichen Umständen nicht mehr in freier Wildbahn überleben können. Einige der großen Raubkatzen wurden als private Kuscheltiere gehalten, bis die Besitzer verstarben und sie hier landeten. So konnte ich einen „zahmen“ Puma streicheln und die auch die Zunge eines echten Papageien anfassen. Tapire und viele Schweinearten aus der Nähe zu betrachten, war echt klasse, auch wenn ich kein Befürworter von Zoos bin.

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Iguazu und las Cataratas – Anni an der Grenze

Die Fahrt nach Iguazu war sehr verregnet, daher gibts leider keine Bilder. Naja fast, zwei musste ich einfach knipsen…

Wer hier wohl die Strasse kreuzt?
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Aber dann erstmal ab ins Hostel, es regnet und stürmt, ich hocke in meinem Hostelzimmer und…. mir fällt ein, dass meine Haare sowieso schon viel zu lang geworden sind. Seit meine liebe Mama sie kruz vor Abflug gekürzt hat, sind sie unaufhaltsam gesprossen. Also schnipp schnapp, Haare ab. Ich hab mir selbst eine Frise verpasst, ist gar nicht so schlecht geworden.

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Iguazu liegt direkt an der Grenze zu Brasilen und Paraguay. Also eine Drei-Fronten-Grenze…
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Aber die neue Frisur und der Grenzen-Kram ist nicht im mindesten so spannend, wie der Besuch eines der Weltwunder, die Cataratas de Iguazu. Der Eintritt ist teuer mit 170 Pesos (~17 Dollar), aber es lohnt sich mal wieder. Wohl bemerkt es gibt, wie auch sonst üblich in Lateinamerika, unterschiedliche Preiskategorien beim Eintritt, hier mal ein Beispiel: Dorfeinheimischer 0,50 Cent, Landeseinheimischer 1 Euro, Einwohner Lateinamerikas 1,5 Euro, Ausländer 20 Euro. Komisch, aber andere unterscheiden nach Schüler/Student und Vollerwerbstätige, aber nun gut.

Es geht ja um die Cataratas… also wenig Schrift und viel Bild, los geht’s:

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Es sind wirklich gewaltige Wassermassen die hier hinab stürzen. Weiter unten, im Wassernebel, fliegen Vögel, welche die Fische aus dem fallenden Wasser fangen. Man kann sie als schwarze Flecken erkennen.
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Weitere Wasserfälle…
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Unterwegs in der großen Anlage gibt es viele Tierchen zu entdecken…
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Und einige Tierchen entdecken eher den Menschen, als umgekehrt. Die Coatis sind sehr zutraulich, um nicht zu sagen dreist und ohne jeden Respekt dem Menschen gegenüber. Sie sind nicht zu unterschätzende Futterräuber und Rucksacköffner. Dabei werden sie auch gern laut und ungehalten, nicht um sonst wird überall vor ihnen gewarnt. Ich hab so einige gesehen, die noch gerade so dem „ach ist der süß“ ihre Hand aus dem Maul reißen konnten, bevor er zubiss.

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Und wie ist eigentlich leben… Sie fressen unter anderem die Früchte dieses Baumes.
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San Javier nach Salto Encantado – So viel Wasserfall

Von San Javier geht es vorbei an unzähligen Matefeldern nach Salto Encantado. Der Ort trägt den gleichen Namen, wie der Wasserfall 5 km hinter dem Dörfchen. Hinweisschildern folgend finde ich irgendwo im Nirgendwo, mehr als 6 km vom Ort entfernt, einen hübschen Campingplatz. Auch hier gibt es einen Wasserfall, den Salto Blanco.

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Auf der Anderen Seites des Flusses liegt übrigens Brasilien.
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Wasserfall am Campingplatz, Salto Blanco (weiser Wasserfall)
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Am nächsten Tag geht es auf zum großen Bruder, dem Salto Encantado. Obwohl ich als Tourist gelte, zahle ich recht günstige 20 Pesos (~ 2 Dollar) Eintritt. Die Anlage ist schön gemacht und gepflegt. Aber das schönste, abgesehen von dem großen Wasserfall natürlich, man kann noch andere Wasserfälle erwandern. Und so erwandere den Wald stundenlang und besuche auch die anderen prächtigen Plätscher-Bäche 😉

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Und ab durch den Wald…
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Hier gibt es viele große…. Bäume! 😉 (liegt nur an der Perspektive, war nicht die Intention)
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Die Schmetterlinge haben so gar keine scheu und lassen sich auf mir nieder. Zeitweilig wurde ich von drei Schmetterlingen gleichzeitig „abgelutscht“, sie fanden meine schwitzige, salzige Haut scheinbar sehr lecker.
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Und dieser Wasserfall hat es mir besonders angetan…
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Von Gualeguaychú nach San Javier

Nach dem ich mich in Gualeguaychú ordentlich ausgeschlafen habe geht es nun wieder im „alten Stil“ weiter nach Norden. Das Klima ist angenehm warm (22-24 Grad) und immer schwül. Die Pflanzenwelt wird immer üppiger und die Rinder auf den Weiden fetter.

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Etwa 40 km nördlich von Chajar findet man an der Ruta 14 eine sehr gastfreundliche Tankstelle (Oil). Hier gibt es sogar extra einen Mini-Campingplatz, warme saubere Duschen für 10 Pesos (1 $) und kostenfreies Internet. Der Dauercamper nebenan beschallt einen mit Musik, an der man zwangsläufig nach einer Weile Gefallen findet und gratis obendrauf gibt’s den dramatischen Sonnenuntergang. Was will man mehr?

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Am nächsten Morgen ging weiter nach Santo Tomé, obwohl viel Regen angesagt war. Auf dem Weg lasse ich mir Zeit und beobachte das faszinierende Wolkenspiel. Dank der weiten Sicht über das Land, kann man wunderbar sehen, wo das Gewitter gerade tobt.

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Bis etwa 20 km vor Santo Tomé wurde ich kaum nass, doch dann komme ich nicht um das Gewitter herum und fahre darunter hindurch, bevor ich im trockenen Santo Tomé ankomme, das Gewitter im Rücken. Es ist schon fast dunkel und ich habe Glück, denn schnell ist ein Platz zum campieren gefunden. EIlig das Zelt aufgebaut und kaum hab ich meine Sachen im Zelt, beginnt es zu regnen. Ich springe ins Zelt und verlasse es bis zum nächsten Tag nicht mehr.

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Leider ist der folgende Tag nicht so sonnig, wie erhofft. Na dann müssen die Klamotten eben im Fahrtwind trocknen. 😉 Und das tun sie dann auch, denn es klart auf und ich komme mit vollem Sonnenschein in San Javier an.

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Und auch hier kann ich wieder an der Tankstelle campen, sogar für ein paar Tage. Na das nutze ich doch gleich, um endlich mal wieder so richtig ordentlich zu bloggen. 😉

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Von Buenos Aires nach Gualeguaychú

Zurück in Buenos Aires, schaffe ich es nicht wirklich mein Jetlag von der nächtlichen Schifffahrt auszuschlafen. Aber ich habe nun genug von Großstätten und so schwinge ich mich bei Nieselregen aufs Motorrad und breche nach Norden auf. Der Nieselregen wird je weiter ich nach Norden komme zu einem immer stärkeren Regen. Völlig durchnässt komme ich in Gualeguaychú an, eine kleine Stadt die nur in Sommer von den urlaubsbedürftigen Porteños übervölkert wird. So bin ich der einzige Gast in Hostel und darf mein Motorrad mal wieder spektakulär parken. Mittels zweier Rampen fährt man ins Haus, durch den Flur, die Eingangshalle und das Esszimmer in den Innenhof. Zusammen mit dem Roller der Besitzerin fühlt sich „Moppi“ glaube ganz wohl hier. (Ja, nachdem wir nun mehr als ein halbes Jahr und rund 15´000 km zusammen gereist sind, hat mein Motorrad einen Namen bekommen, Moppi.)

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Gualeguaychú ganz hübsch aber momentan einfach nur eine ruhige Kleinstadt. Im Sommer soll es hier heiß hergehen und die vielen Strände und Tanzlokale lassen mich an einen zweiten Ballerman denken.

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Und wieder die Angler… scheint ein Volksport zu sein.
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Bei einem Ausflug zum einer Badestrandanlage am nahen Grenzfluss zwischen Uruguay und Argentinien werde ich von der immensen Größe der Anlage überrascht. Es ist eine richtige kleine Stadt mit Hotels, Ferienhäuschen, Supermarkt und Campingaria. Alles allerdings geschlossen und verlassen. Als ich den Helm absetzte und einige Bilder schießen will, werde ich sofort von einem riesigen Schwarm ausgehungerter Mücken attackiert. Nach nicht mal einer Minute habe ich schon vier Mückenstiche und beschließe schleunigst den Rückzug anzutreten.

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Dort wo der Rauch aufsteigt, ist schon Uruguay.

Und nachträglich nochmal ein Bild der (vorerst) endgültigen Befestigung der Windschutzscheibe.
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Abstecher nach Montevideo (Uruguay)

Die Gelegenheit war günstig und so habe ich einen Hüpfer von Buenos Aires nach Montevideo, Hauptstadt Uruguays, gewagt. Motorrad und Ausrüstung konnte ich bei Sebastian, meinen Couchsurfing-Host, zurücklassen und so ging es mit dem Rucksack per Schiff und Bus nach Montevideo.

Äußerst frech von der Regierung, Ausländer müssen das Fährticket in Dollar bezahlen. Damit wird selbiges natürlich erheblich teuer, denn welcher Trottel tauscht seine Dollar in Argentinien schon legal? Statt 210 Pesos, was ca. 21 Dollar wären, musste ich also 30 Dollar blechen. Der Ausflug kostete mich stolze 60 $ die für die jeweils 3-stündige Überfahrt und das mitten in der Nacht. Luxus schaut anders aus, aber das war schon die günstigste Variante und das Schiff war voll. Es reisen hier wirklich alle zum günstigsten Tarif, wie mir scheint. Babys, Rentnerhorden und Rollstuhlfahrer sind nicht gerade die Kandidaten, die man 01:15 Uhr auf einem Fährschiff erwarten würde.

Das ist nicht etwa der Sonnenaufgang, nein das ist Montevideo bei Nacht vom Fluss aus.
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Woran merkst du, dass du dich auf einem Schiff befindest, das zwischen Argentinien und Uruguay (den größten Maté-Trinker-Nationen) pendelt? – Du findest auf der Toilette folgendes Schild, was in etwa sagt: Bitte – kipp dein Maté-Kraut nicht ins Waschbecken.
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In Montevideo finde ich danke gut beschrifteter Busse schnell ins Stadtzentrum zu meinen beiden Gastgebern Veronica und Osvaldo. Die zwei lassen mich vier Tage lang auf ihrer Couch surfen und wir haben jede Menge Spaß zusammen.

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An Osvaldos freiem Tag mache wir Montevideo auf seinem Motorrad unsicher, leider war das Wetter genau an diesem Tag nicht unser Freund. Es war trotzdem ein Riesenspaß die Küste des breitesten Flusses der Welt entlang zu fahren und beim Fahrertausch den fast zwei Meter langen Osvaldo als Beifahrer zu haben. Der Fluss erscheint einem als Meer, da man kein anderes Ufer sehen kann, doch das Wasser ist nicht salzig… Beeindruckende Erfahrung

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Männer-Motorrad… nicht so mein Stil. Ich bleib bei meiner Süßen 😉
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Die 1,3-Millionen-Stadt kommt einem eigentlich gar nicht so vor. Die Menschen sind irgendwie viel entspannter und dem Verkehr fehlt jede Hektik. In der Altstadt ist so gar nichts mehr los, leider, denn sie ist recht schön. Überall am Ufer des Flusses, direkt in der Metropole, stehen unzählige Fischer und angeln gemütlich.

Vielleicht liegt das gemächliche Verkehrstempo auch an die vielen Pferdekarren die hier mitten in der Großstadt umher zuckeln. Die Karrenlenker sammeln recycelbaren Müll um ihn zu verkaufen.
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Hier wird sprichwörtlich Maté getrunken und abgewartet.
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Noch ein wenig übermüdet von der nächtlichen Reise.
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In Uruguay ist es selbstverständlich, dass Männer lederne „Handtaschen“ tragen, in denen sie ihre Thermosflasche, Maté, Kalabasse und Bombilla aufbewahren. Mit dieser „Matésita“ ausgerüstet, können sie wo auch immer sie sind, einen Maté zubereiten. Hier wird wirklich ständig, überall und zu jeder Tageszeit Maté getrunken. An verregneten Nachmittagen wird zum Maté auch die ein oder andere „Torta frita“ verspeist. Wobei die Torta frita so gar nichts von einer Torte hat, sondern eine Art frittierter, salziger Crêpes-Teig ist. Gegessen wird sie mit Süßem (z.B.: Dulce de Leche, Marmelade, Zucker) oder mit Wurst und Käse.

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Der Abstecher nach Montevideo war jeden Dollar und Peso wert, die Stadt ist wirklich sehenswert und biete viel zum Entdecken und Anschauen und das kostenfrei. So etwa alle vier Museen, in denen ich war und dieser Ausblick…

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Und natürlich auch das hier, gibt’s gratis 😀

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Buenos Aires – zweiter Teil

Ich hab mir natürlich noch ein wenig mehr von Buenos Aires angeschaut, aber die Schreibelust hatte mich die letzten Tage verlassen. Nun kommen aber die fehlenden Blogs in den nächsten Tagen online. Denn in Wirklichkeit sitze ich bereits über 1000 km weiter nördlich von Buenos Aires an einer Tankstelle in einem kleinen Ort, zwischen Palmen und schreibe Blog. 😀

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In Buenos Aires bin ich viel auf eigene Faust mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Erkundungstour gegangen. Und das ist bei weitem nicht einfach, denn es gibt so gut wie keine Information zu den Bussen in der Stadt. Trotz Hilfe eines Infobüchleins in dem zumindest steht welche Nummer welche Route fährt und der obligatorischen Bezahlkarte, habe ich mich nicht leicht getan im Busverkehr. Die Busse sind mit Nummern deklariert, aber die sagen einem leider nicht, wohin der Bus fährt. Haltestellen sind teilweise gar nicht als solche zu entdecken. „Ja, da stand früher mal ein Schild.“ bekommt man bei der Suche nach der Haltestelle zu hören. Und wo man aussteigen muss, um ans Ziel zu kommen, weiß man auch nicht. Denn selbst wenn es Durchsagen gäbe, du weißt ja den Namen der Haltestelle gar nicht. Also durchfragen und schlaues Büchlein fragen welche Nummer in welchen Stadtteil fährt und dann auf der Stadtkarte im Geiste mitfahren. So bin ich recht gut zumindest in die richtigen Stadtteile gekommen, auch wenn ich dann öfter mal noch weit zu marschieren hatte. Ja und warum eigentlich der ganze Aufwand? Weil Busfahren in Buenos Aires total billig ist. Die Preise liegen zwischen 2,50 und 2,80 Pesos, das sind rund 20 €-Cent (beides). 😀 Ein wenig einfacher ist das benutzen der U-Bahn, denn da weiß man wo man ankommt. Leider ist das U-Bahnnetz nicht sonderlich groß und im Vergleich zum Busfahren ist es ja schon fast teuer mit 4,50 Pesos pro Fahrt.

Auf meinen Touren durch die Stadt traf ich immer wieder auf Porteños, wie sich die Einwohner der Hauptstadt nennen, die es sich mit ihrem Liegestuhl auf einen der grünen Plätze gemütlich gemacht haben. Man trifft also schon mal zwei sich sonnende, schwatzende Damen im Bikini auf einem Fitzelchen von Grünanlage, mitten in Buenos Aires, während daneben Bänker, Passanten, Touristen und der übliche Stadtverkehr vorbeirauschen.

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Aber natürlich hab ich nicht nur halbnackte Damen fotografiert. Hier die üblichen Verdächtigen einer Städtetour.

Metalblume
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Hafenvietel
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Regierungsgebäude
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„Breiteste Straße der Welt“
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Im Stadtteil „la Boca“, der heruntergekommen und etwa zwielichtig erscheint, liegt der „Caminito“, eine für Touristen aufpoliert Passage. In jedem Reiseführer wird von diesem Bereich geschwärmt, da musste ich doch mal nachschauen was es dort Schönes gibt. Dank der Busmisere, habe ich auch „das echte“ la Boca kennengelernt. Ein schmuddeliger, stinkender Ort mit halbverfallenden Häusern und vielen verwahrlost auf der Straße herumlungernden Menschen. So gar nicht touristentauglich und selbst ich hab lieber nicht die „wertvolle“ 100-€-Kamera gezückt um ein Bild davon zu machen. Der Caminito selbst ist ganz nett gemacht. Bunt bemalte Häuser, große Pappmaschee-Figuren, unzählige Souvenirläden, die doch alle das gleiche verkaufen und wenig ambitionierte Tangotänzer vor den Restaurants. Es war ganz interessant, aber wirkt auf mich absolut nicht authentisch.

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Doch diesen Musik-Opi fand ich fantastisch, mit Hingabe spielte er Lied um Lied.
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Azul nach Buenos Aires

Da mein Host (Couchsurfing) erst spät von der Arbeit nach Hause kommt, fahre ich auch erst gegen 14 Uhr los. 150 km vor Buenos Aires fängt es an zu regnen du hört nicht mehr auf. Gegen 19 Uhr komme ich in der „Capital Federal“, der Hauptstadt an. Im Dunkeln und mit regennassem Visier folge ich der Wegbeschreibung von Ignacio, einem Motorradfahrer aus Azul. Und alles klappt wie am Schnürchen, überpünktlich komme ich bei Sebastian, meinen Host, an. Er nimmt mich herzlich auf und wir gehen erst mal richtig lecker Fleisch essen. 😀 Für 90 Pesos (~ 6,50 €) gibt es ein richtig großes, herrlich saftiges Beefsteak mit frischen, knackigen Pommes frites.

Sebastian wohnt praktischer Weise in Palermo, einem besonders schönen Stadtteil mit vielen Bars und Restaurants. Und auch der nahe „Wald von Palermo“ (Bosques de Palermo) sind sehr schön, wenn es einmal aufgehört hat zu regnen.

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Und das ist Sebastian, mit mir im Park von Palermo.
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Im Park lässt mich das Gekreische aufblicken. Es sind Papageien (Mönchssittiche), die sich hier ihre Nester bauen.
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In Buenos Aires ist irgendwie alles groß, vor allem aber die Straßen. Und das ist noch nicht mal die „breiteste Straße der Welt“, die Avenida 9 de Julio im Stadtzentrum.
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WOW! eine super alte, riesige Magnolie! Sie wurde hier am 11. September 1875 gepflanzt.
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Auf dem Heimweg habe ich diesen Laden entdeckt, Eis wird hier nicht in Kugeln sondern kiloweise verkauft. Der Preis ist gar nicht so schlecht, aber die Qualität lässt doch sehr zu wünschen übrig. Von meinen drei gewählten Sorten war gerade mal eine genießbar. Schade.

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Angeregt von den vielen Ideen und dem guten Vorbild von Carmelo, habe ich mich dazu entschlossen mir (endlich) ein Windschild zuzulegen. Besonders in kälteren Gegenden ist der frontale Wind auf dem Motorrad schon recht nervig und vor allem kalt. Von der ökonomischen Seite her macht es kaum einen Unterschied, aber es ist deutlich gemütlicher, wenn der Wind am Schild und nicht an mir abprallt. Und ich muss die Gelegenheit nutzen, dass man in Argentinien viel Motorradzubehör zu kaufen bekommt. Also her damit!

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Tsching!
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(Diese Konstruktion ist nur vorläufig, Bilder vom Endergebnis folgen. Und den wunderschön abgeklebten Tank kann man nun auch endlich bewundern. 😉 )

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Von Bahía Blanca nach Azul

Auch der Weg von Bahía Blanca nach Azul war mal wieder eintönig. Auch wenn hier immer mehr Rinder am Wegesrand zu sehen sind. Nun hab ich so langsam eine Ahnung, in welchem Ausmaß hier das leckere Rindfleisch produziert wird und warum es so lecker ist. Die Rinder stehen auf riesigen Weiden, immer an der frischen Luft und mit Bewegung, so viel sie wollen. Von Massentierhaltung auf kleinstem Raum, so wie einige große Fastfood-Ketten ihr Fleisch produzieren lassen, ist hier weit und breit nicht zu sehen.

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Azul ist eine hübsche kleine Stadt mit auffallend wenigen Hochhäusern. Azul ist nicht gerade touristisch, aber ein häufiger Anlaufpunkt für Motorradfahrer. Viele die, wie ich aus dem Süden kommen und nach Buenos Aires wollen, machen hier Zwischenstopp.

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So, als Zwischenstopp, hatte ich mir das eigentlich auch gedacht, als ich in Azul ankam. Doch mein in Peru kreativ zusammengeschweißter Gepäckträger hat nun den Geist aufgegeben. Zum Glück bin ich zum Couchsurfen bei Carmelo und seinen Eltern untergekommen. Denn Carmelo ist ein ebenso begeisterter Motorradfahrer und hat eine ähnliche Tour vor wie ich. Zu allem Überfluss der Zufälle fährt er auch noch das gleiche Motorrad, eine Honda Falcon NX 400.

Das Motorrad von Carmelo mit liebevoll selbstgemachtem Gepäckträger. Dazu hat er auch die Alu-Kisten und weiteres Zubehör selbst gebastelt, genäht und geschweißt. Das ist echtes Motorrad-Reise-Fieber 😉
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Kaputt :/
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Der alte Gepäckträger taugt nur noch für den Schrott, doch mit Carmelos Hilfe und ungehörigem Glück finde ich einen passenden gebrauchten. Der ist auch nur 300 km entfernt (für die Argentinier cerca = nicht weit weg). Mit dem guten Herz eines Motorradfahrers zögert Carmelo keine Sekunde und biete mir an, den Gepäckträger samt Koffern mit dem Auto abzuholen. So machen wir uns auf die 600 km lange, bzw. für Argentinier kurze, Reise um die wertvolle Fracht abzuholen. Und natürlich darf Freundin Maria Jose und der obligatorische Mate nicht fehlen.

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Ich bin überglücklich, nur noch fix montieren und gleich mal testen. Und wenn man schon einen „gleich verrückten“ Motorradfahrer trifft, muss man natürlich eine Runde zusammen drehen.

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Zusammen mit Bekannten von Carmelo haben wir eine alte Poststation besucht, die immer noch bewirtschaftet wird. Und auch ein echtes Gaucho-Anwesen durfte nicht fehlen. Im Anschluss wurde ich auch noch zum Grillen eingeladen in die La Posta, ein Motorradtreffpunkt in Azul.

Die alte Poststation
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Gaucho-Anwesen von Ignacio, der ein sehr hilfsbereiter Mensch ist. An der Stelle: Vielen Dank für die super Wegbeschreibung nach Buenos Aires. 🙂
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Mit Innenhof
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Bereich in dem die Arbeiter Pause machen.
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La Posta in Azul
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Selbstredend drehen sich die meisten Gespräche um Reisen, Motorräder und Ausrüstung. Dabei hab ich mir einen Trick von Carmelo abgeschaut und gleich kopiert. Ich habe mir den Tank mit Folie und Panzertape abgeklebt. Das schaut nicht sonderlich schön aus, aber verhindert, dass mir mein Tankrucksack weiterhin den Lack zerstört.

Im Ganzen schaut das nun so aus:

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Mit Carmelos Eltern
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Und weils so schön ist noch mal von der Seite, Vater, Sohn und ich.
nos

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Von Neuquén nach Bahia Blanca

Der Weg von Neuquen nach Bahía Blanca ist gesäumt von unzähligen Apfel-Plantagen. Ab und an schiebt sich eine Birnen- oder Trauben-Plantage dazwischen. Das ist aber auch alles, was es zu sehen gibt. Die Straße zieht sich Kilometer weit schnurgerade durch die Landschaft. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Choele Choel und dem üblichen Anstehen an der Tankstelle, wurden die Plantagen von riesigen Kuhweiden und Pampa abgelöst. Doch damit wurde das Geschehen am Straßenrand kaum interessanter. Nach langer, öder Fahrt kam ich schließlich dich noch in Bahía Blanca an.

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Auf den ersten Blick wird klar, dass Bahía eine Stadt mit viel Industrie ist…

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Im Stadtzentrum, was recht hübsch ist, wurde ich von Augustín, seinem Bruder Lucas und ihren Freundinnen herzlich in Empfang genommen. Mit ihnen habe zwei schöne Tage, gefüllt mit guten Gesprächen und Essen erlebt. Bahía Blanca selbst ist recht hübsch, hat aber touristisch wenig zu bieten. Den besten Überblick gab es immer noch von Augustín´s Apartment aus.

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Das sind Lucas, Eva und Augustin 🙂 War ein schöner Abend.
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Und ein paar Bilder aus Bahía Blanca „City“
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Tja und dann hab ich noch diese antiquarische Werbung für Produkte einer deutschen Firma entdeckt. Ich muss richtig schmunzeln und direkt ein Bild davon machen. Hier der Vergleich zwischen „damals“ und heute.

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Maedel mit Stil

Eindeutig ein Zeichen der Klimaerwärmung…

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